Nur notwendige Daten verwenden
Ein Name, eine E-Mail-Adresse oder eine vollständige Kundenakte ist meist nicht erforderlich, um eine Textstruktur oder Zusammenfassung zu testen. Arbeiten Sie zunächst mit fiktiven Daten, festen Feldern oder nachweislich anonymisierten Beispielen. Pseudonyme Daten sind nicht automatisch anonym.
Den Weg der Informationen kennen
Prüfen Sie Tarif, Vertragsbedingungen, Speicherfristen, Datenstandort und eine mögliche Nutzung zur Modellverbesserung. Berücksichtigen Sie auch verbundene Anwendungen: Ein Konnektor kann Informationen aus weiteren Systemen zugänglich machen.
Menschliche Kontrolle beibehalten
Auch in einer genehmigten Umgebung kann KI Fakten verwechseln, Details auslassen oder zu sichere Schlussfolgerungen ziehen. Lassen Sie Ausgangsdaten, Beträge, Namen und Zusagen prüfen, bevor ein Ergebnis an Kunden geht.
Praktische Checkliste
- Sind echte Kundendaten wirklich notwendig?
- Ist die verwendete Umgebung geschäftlich freigegeben?
- Sind Speichern, Trainieren und Weitergeben vertraglich geklärt?
- Wer prüft das Ergebnis vor externer Nutzung?
- Lässt sich der Test zuerst mit fiktiven Daten durchführen?
Quellen und weitere Informationen
- Niederländische Datenschutzbehörde — Generative KI und DSGVO ↗
- KVK — Risiken bei der Nutzung von KI-Tools ↗
Dieser Artikel enthält allgemeine praktische Informationen und stellt keine Rechtsberatung dar. Prüfen Sie Pflichten immer im Zusammenhang mit Ihrer eigenen Anwendung.