Art des Inhalts und mögliche Irreführung betrachten

Die Regeln unterscheiden zwischen Anbietern und Nutzern von KI-Systemen und betreffen unter anderem unmittelbare KI-Interaktion, Deepfakes sowie bestimmte KI-generierte oder manipulierte Inhalte. Ein realistisches Falschbild einer Person verlangt eine andere Behandlung als Rechtschreibhilfe bei einem gewöhnlichen Blogtext.

Entstehung von Dateien dokumentieren

Halten Sie bei Bild, Audio und Video fest, welches Tool verwendet wurde, wer den Auftrag gab, welches Ausgangsmaterial diente und wer die Veröffentlichung freigab. So lässt sich später erklären, wie Material entstanden ist, und eine unbemerkte Wiederverwendung synthetischer Inhalte wird unwahrscheinlicher.

Verständlich transparent sein

Wenn ein Hinweis erforderlich oder sinnvoll ist, schreiben Sie ihn für Kunden und nicht für Juristen. ‚Diese Produktvisualisierung wurde mit KI erstellt und von uns geprüft‘ ist konkreter als ein allgemeiner Vorbehalt im Kleingedruckten.

Praktische Checkliste

  • Prüfen, ob Personen oder Ereignisse realistisch nachgeahmt werden.
  • Tool, Ausgangsmaterial und Freigabe dokumentieren.
  • Verfügbare technische Kennzeichnungen passend nutzen.
  • Einen verständlichen Hinweis setzen, wenn er vorgeschrieben oder nötig ist.
  • Fakten und Aussagen vor der Veröffentlichung kontrollieren.

Quellen und weitere Informationen

Dieser Artikel enthält allgemeine praktische Informationen und stellt keine Rechtsberatung dar. Prüfen Sie Pflichten immer im Zusammenhang mit Ihrer eigenen Anwendung.